Die Rauhnächte
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4. Rauhnacht… 27./28.12…. der Joker der Raunächte

Die 4. RAUHNACHT… 27./28.12.
* SEINER INNEREN WEISHEIT VERTRAUEN *
steht für den Monat: April

Der 28.12. wird auch Tag der unschuldigen Kinder genannt. Dies wird zurückgeführt auf König Herodes, der den Mord an allen Kleinkindern im Land veranlasste, weil er im neugeborenen Sohn Gottes einen Rivalen sah und diesen vernichten wollte. Viele unschuldige Kinder mussten in diesen Tagen ihr Leben lassen. Symbolisch steht dieser Tag für das Alte, das versucht das Kommende zu vernichten. So ist es an diesem Tag Brauch, ungünstige Geschehen der letzten Tage selber zu korrigieren und damit für das neue Jahr die Weichen in Richtung Glück zu stellen.
Die 4. Rauhnacht beginnt heute mit der Abenddämmerung und endet morgen, am 28.12. wieder mit der Abenddämmerung.

Symbolik der 4. Rauhnacht: Selbstvertrauen

Thema 4. Rauhnacht: Tag der Auflösung

Aufgaben 4. Rauhnacht:
Ist in den letzten drei Tagen etwas blöd gelaufen, kannst du dieses heute auflösen. Rufe dir das negative Ereignis nochmal ganz bildhaft in Erinnerung. Beobachte vor deinem geistigen Auge, wie die violette Flamme der Reinigung dieses Ereignis umschließt und vollständig auflöst. Währenddessen wandeln sich diese Bilder ins Positive und Freudvolle. Diese Vision der neuen Bilder hüllst du nun in kristallweißes Licht und stellst dir vor, wie der göttliche Segen sich darauf ergiesst. Der Weg für einen entspannten Jahresausklang ist frei.

Rituale 4. Rauhnacht:
Heute ist auch ein wunderbarer Tag für ein Räucherritual zum Bereinigen von Haus & Hof
1. Bereite all die Räucherutensilien vor, die du benötigst… Räucherschale, Räucherkohle, Sand, ggf. eine Feder, eine Räuchermischung (heute ideal: 2 Teile Weihrauch, 2 Teile Myrrhe, 1 Teil Tanne oder Weißen Salbei oder eine Reinigungs-Mischung oder die Rauhnächte-Mischung).
2. Öffne Fenster und Türen.
3. Verbinde dich mit deinen geistigen Führern und Heiligen, bitte um Unterstützung und Führung.
4. Entzünde die Räucherkohle, wenn diese komplett durchgeglüht ist (sie hat dann komplett eine weiße Ascheschicht) gibst du die Räuchermischung darauf (eine kurze Anleitung zum Räuchern findest du auch =>hier)
5. Beginn an der Haus- bzw. Wohnungstür und schreite im Uhrzeigersinn alle Räume ab. Beginne unten im Keller bzw. UG, dann folgen alle weiteren Stockwerke von unten nach oben. Mit einer Feder lässt sich der Rauch gut an den Wänden und im Raum verteilen.
6. Visualisiere, wie der aufsteigende Rauch all die Energien der vergangenen Zeit transformiert…. von Personen, die dir Energie geraubt haben, Energien von Krankheit und Mutlosigkeit, Energien der eigenen Unsicherheit und innerem Chaos, Energien die dir mehr Energie nehmen als geben. Wenn du an manchen Stellen das Bedürfnis hast, länger zu verweilen, so verweile solange, bis du ein gutes Gefühl hast.
7. Das Ritual wird an der Haustür beendet. Stellt deine Räucherschale ab und schließe die Augen. Bedanke dich bei allen Wesen und Führern für die Unterstützung und bitte um Segen für dich, deine Familie und deine Wohnung.
8. Zünde eine Kerze an, für die Wesen und Heiligen, die über dich und dein Heim wachen.
=> Hier findest du noch weitere Infos zum Ablauf beim Räuchern.

Räucherwerk 4. Rauhnacht:
Reiner Weihrauch, Myrrhe und Tanne oder eine Reinigungsmischung bzw. Weißer Salbei oder die Rauhnächte-Mischung

Bauernregel für den 27. Dezember:
„Sitzen die unschuldigen Kindlein in der Kälte, vergeht der Frost nicht in Bälde.“ (Anmerkg.: heute ist der Tag der“unschuldigen Kinder“)

In den Rauhnächten bietet es sich an, neben Meditationen oder Orakeln auch Rituale durchzuführen, wie z.B. die oben beschrieben Reinigung-Räucherung. Rituale helfen dabei, Alltagsgewohnheiten zu durchbrechen. Wir verbinden uns während der Rauhnächte in den Ritualen mit höheren Sphären und sie haben einen spirituellen Charakter. Sie sollten immer würdevoll und in einer feierlichen Stimmung durchgeführt werden. Und Rituale werden erst zu diesen, wenn sie regelmäßig durchgeführt werden…

In diesem Sinne… nimm dir die Zeit für dich und beginne… entwickele deine eigenen Rituale, welche von Mal zu Mal wachsen und sich entwickeln dürfen!

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