Die Rauhnächte
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23. Dezember… der Tag bevor die Raunächte beginnen

Morgen Abend beginnen die Rauhnächte.
Wir leben in einer Zeit des schnellen Wandels. Dabei suchen wir Kraft in den Wurzeln und immer mehr Kreise schließen sich.  Mehr Möglichkeiten denn je stehen uns offen, diese heilige Zeit zu feiern.
Wer diese Nächte bewusst begeht und zelebriert, kann die Weichen für das bevorstehende Jahr günstiger stellen, um ein erfülltes Leben im Einklang mit der höheren Natur zu führen.
Das, was diese Zeit so besonders macht, hängt nicht unbedingt mit religiösen Riten und Gebräuchen zusammen, denn es ist ein kosmisches, ein Naturereignis und wiederholt sich Jahr für Jahr, unabhängig von spirituellen Trends.
In dieser Zeit kündigen sich die Vorzeichen eines neuen Werdens an… durch Träume, Ereignisse, das Wetter und Vorboten wie Tiere und Erlebnisse in diesen Tagen.

Was der 23. Dezember an Vorbereitung auf die Raunächte bringt…

Symbolik des 23. Dezember: Dualität und Fruchtbarkeit.

Thema des 23. Dezember: Das Alte des Jahres gehen lassen.

Räucherwerk zum 23. Dezember: Reinigungs-Mischungen, Salbei, Myrrhe

Rituale und Aufgaben für den 23. Dezember:
– Reinigung von Hof und Heim… das heisst weiter aufräumen, sortieren und putzen. Kehre mit einem Besen alle Zimmer in der Wohnung aus. Kehre dabei alles „Dunkle“ und alle negativen Energien, vor allem aus dem Ecken. Dabei sollten die Fenster weit geöffnet sein. Zelebriere dieses Reinigen als ein Ritual, es geht hierbei nicht um perfekte Sauberkeit. Durch Räuchern kann das physische Reinigen wunderbar und kraftvoll begleitet werden. Beziehe auch deine Betten frisch und nähe fehlende Knöpfe an.
– In der Zeit der Rauhnächte bekommen wir einen intensiven Kontakt zu den Naturwesen. Suche dir einen besonderen Baum in deiner Umgebung und ehre die Natur und ihre Wesen. Mache heute der Natur ein Geschenk… legt diese Geschenke, Obst, Körner, Milch, Brot, Tabak, Räucherwerk oder eine Blüte als Opfergabe mit guten Wünschen an die Baumwurzel und bitte um Unterstützung deiner Wahrnehmung, Rituale und Vorhaben in den nächsten Tagen.
– Lasse ein Nachtlicht für die Ahnen brennen.
– Die => Wunschzettelchen für die Rauhnächte fertig schreiben.
Während der Rauhnächte lohnt es sich besonders, ein Traumtagebuch zu führen. Allein schon die Absicht, das Geträumte zu notieren, verbessert die Traumerinnerung oft enorm. Lege einen Notizblock direkt neben das Bett. Wenn du morgens aufwachst, bleibe noch einen Moment ruhig liegen und frage dich „Was habe ich geträumt?“… Notiere alles woran du dich erinnern kannst, ohne lange zu grübeln. Halte dich nicht bei Details auf, achte vorallem auf Stimmungen und Gefühle. Manchmal bemerkt man bereits beim ersten notieren eine Botschaft.
Später am Tag kannst du die Fragmente in dein Rauhnacht-Büchlein übertragen.

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