Die Rauhnächte
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Die 10. Rauhnacht… auf dem Weg zu dir selber *2./3.1.*

Die 10. RAUHNACHT… 2./3.1. steht für* Achtsamkeit * und für den Monat: Oktober.

Mit Beginn der Dämmerung beginnt an diesem Mittwoch die 10. Rauhnacht. Öffne dich über die Achtsamkeit für die Intuition, sie bringt Leichtigkeit in den Alltag und den Flow zum fließen…

Symbolik 10. Rauhnacht: Intuition

Thema der 10. Rauhnacht: Achtsam werden

Aufgaben 10. Rauhnacht:
Wenn sich die Tore zur geistigen Welt öffnen und wir Zugang zur magischen Welt der Rauhnachtgeister haben, müssen wir all unsere Sinne weit öffnen. Dies gelingt uns nur, wenn wir ganz gezielt achtsam sind. Achtsamkeit liefert den Schlüssel, durch den wir unsere Wahrnehmung erweitern und das Geheimnis der Rauhnächte ergründen können. Um Einblick in das Jenseits zu bekommen, müssen wir im Fokus auf das Diesseits sein… offen & wach… im Hier & Jetzt. Offen sein, ohne ständig zu urteilen und zu bewerten was wir wahrnehmen. Nicht über Vergangenes grübeln und nicht die Zukunft planen… keine Dialoge im Kopf führen… einfach nur die volle Aufmerksamkeit auf das richten, was wir in dem Moment tun. Wenn wir es schaffen, ganz tief zu lauschen, spüren, schauen, wahrnehmen, fühlen… werden wir nicht nur das Offensichtliche, sondern auch das Verborgene wahrnehmen lernen. Begib dich heute immer wieder bewusst in den Zustand der Gegenwart… konzentriere dich immer wieder ganz bewusst, auf dass, was du in diesem Moment gerade tust – egal wie banal es dir auch erscheint.
Sei präsent! Sei im Hier & Jetzt!

Ritual 10. Rauhnacht:
Mit dieser kleinen Meditation schulst du deine Achtsamkeit und folgst deiner Intuition.
Schließe die Augen und atme mehrmals tief ein…
Nimm deinen Körper wahr… Wie ist deine Haltung? Spürst du bestimmte Bereiche besonders? Gibt es irgendwo Anspannungen? Juckt oder kribbelt es irgendwo? Fühlst du Wärme oder Kühle?… Nimm alles wahr, aber verändere nichts.
Nun lenke deine Achtsamkeit auf deinen Atem… Spüre, wie du ein- und ausatmet. Wohin strömt die eingeatmete Luft. Wie fühlt sich deine Nase und dein Mund dabei an?
Dann lenke deine Aufmerksamkeit auf dein Hören. Welche Geräusche nimmst du wahr? Wie fühlt es sich an, diese nur wahrzunehmen ohne zuzuhören und zu bewerten?
Dann lenke deine Achtsamkeit auf deinen Geist. Welche Gedanken und Gefühle tauchen auf? Welche Bilder erscheinen dir? Betrachte alles wie im Kino… kommend und gehend… verharre nicht darin, sondern lass sie ziehen und neue Bilder erscheinen.
Abschließend lenkst du deine Aufmerksamkeit auf den ersten Impuls der dir kommt. Was hat er mit dir und deiner Achtsamkeit für deinen Körper zu tun? Beobachte dich selber, wie du mit diesem Impuls umgehst. Vielleicht ist es ein Hinweis deiner Intuition, um was du dich als nächstes kümmern darfst…
Atme mehrmals tief durch und komm zurück ins Hier & Jetzt.

Räucherwerk des Tages: Lorbeer oder die Rauhnächte-Mischung

Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag voller Achtsamkeit auf dich selbst… und dabei viele intuitive ganz wunderbare Begegnungen :)!

© Text & Foto: Annett Hering

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